„Stark ins Leben“ bietet Schülerinnen und Schülern hervorragende Möglichkeiten, sich selbst besser kennenzulernen, vorhandene Stärken zu nutzen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Das Projekt wurde 2013 von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien im Saarland gemeinsam mit drei Pilotschulen entwickelt.

Derzeit sind im Saarland 14 Schulen mit gymnasialer Oberstufe bzw. Oberstufenverbünde an dem erfolgreichen Projekt beteiligt:

  • Albertus Magnus Gymnasium (St. Ingbert)
  • Willi-Graf-Gymnasium (Saarbrücken) 
  • Gymnasium am Krebsberg (Neunkirchen)
  • Technisch-Wissenschaftliches Gymnasium „TWG“ (Dillingen) 
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe Dillingen (Sophie-Scholl-Gemeinschaftschule Dillingen, Gemeinschaftsschule am Römerkastel Dillingen, Gemeinschaftsschule Nalbach, Gemeinschaftsschule Wallerfangen, Gemeinschaftsschule Rehlingen-Siersburg) 
  • Technisch-Gewerbliches und Sozialpflegerisches Berufsbildungszentrum „TGS BBZ“ (Saarlouis)
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Ganztagsgemeinschaftsschule Neunkirchen, der Gemeinschaftsschule Schiffweiler und der Gemeinschaftsschule Bexbach
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Rastbachtal (mit der Gemeinschaftsschule Riegelsberg, der Gemeinschaftsschule Klarenthal und der Gemeinschaftsschule Heusweiler)
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule Nohfelden-Türkismühle und der Gemeinschaftsschule Freisen
  • Gemeinsame gymnasiale Oberstufe der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler, (mit der Gemeinschaftsschule Sulzbach und der Gemeinschaftsschule Quierschied)
  • Montessori Gemeinschaftsschule Friedrichsthal
  • Oberstufenverbund (OSV) Saarlouis: Gemeinschaftsschule „In den Fliesen“ (Saarlouis), Martin-Luther-King-Schule (Saarlouis), Schule an der Waldwies (Saarwellingen), Johannes-Gutenberg-Schule (Schwalbach), Schule am Warndtwald (Überherrn) und Bisttalschule (Wadgassen-Bous)
  • Gymnasium am Stadtgarten (Saarlouis)
  • Deutsch-Französisches Gymnasium (Saarbrücken)

2015 startete „Stark ins Leben“, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung und dem Pädagogischen Landesinstitut, auch in Rheinland-Pfalz.
Vier Gymnasien starteten als Pilotschulen, inzwischen nehmen insgesamt neunzehn Schulen in Rheinland-Pfalz am Programm teil:

  • Lina-Hilger-Gymnasium (Bad Kreuznach)
  • Gymnasium am Römerkastell (Bad Kreuznach)
  • Stefan-George-Gymnasium (Bingen)
  • Hildegardisschule (Bingen)
  • Georg-Forster-Gesamtschule Wörrstadt (Wörrstadt)
  • Immanuel-Kant-Gymnasium (Pirmasens)
  • Ev. Trifels-Gymnasium (Annweiler am Trifels)
  • Emanuel-Felke-Gymnasium (Bad Sobernheim)
  • Integrierte Gesamtschule Nieder-Olm (Nieder-Olm)
  • RS plus und FOS Birkenfeld (Birkenfeld)
  • Marion-Dönhoff-Gymnasium (Lahnstein)
  • RS plus und FOS Bad Bergzabern (Bad Bergzabern)
  • Integrierte Gesamtschue Hamm-Sieg (Hamm/Sieg)
  • Gymnasium Traben-Trarbach (Traben-Trarbach)
  • Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss (Mainz)
  • Dietrich-Bonhoeffer Gymnasium (Schweich)
  • Gymnasium an der Stadtmauer (Bad Kreuznach)
  • Gymnasium Mainz-Oberstadt (Mainz)
  • Angela-Merici-Gymnasium (Trier)

Stark ins Leben: Kompetenzen stärken

Die Sparda-Bank-Stiftung aktiv für Schulen

Stark ins Leben“ richtet sich an Schulen mit gymnasialer Oberstufe in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Im Saarland sind dies Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und berufliche Schulen. In Rheinland-Pfalz Gymnasien, Gesamtschulen und Realschulen plus mit Fachoberschule.

Das Ziel: Schüler/innen sollen in der Einführungsphase der Oberstufe mit lebenspraktischen Kompetenzen für ihren späteren Weg gestärkt werden. Das Projekt verläuft in mehreren Phasen:

In einer Seminarphase zu Beginn der Oberstufe reisen die Schüler/innen für ein bis zwei Tage gemeinsam mit ihren Klassenlehrer/innen in ein Tagungshaus. Im Seminar geht es um Biographiearbeit, Umgang mit Stress und die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Die Teilnehmer/innen sollen sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst werden und motiviert werden, ihre Kompetenzen weiterzuentwickeln. Lehrer/innen der teilnehmenden Schulen erhalten eine Fortbildung zur Durchführung dieser Seminare.

In einer zweiten, freiwilligen Workshop-Phase können interessierte Schüler/innen aus verschiedenen Angeboten Workshops wählen, die sie besonders ansprechen. Körpersprache, Rhetorik, Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Lerntechniken, Lebensentwürfe sind einige Beispiele für diese Angebote, die schulübergreifend angeboten werden.

Die teilnehmenden Schulen erhalten neben der inhaltlichen und organisatorischen Begleitung auch eine finanzielle Förderung zur Durchführung der ersten Seminarphase. Hinzu kommt die Teilnahmemöglichkeit für interessierte Schüler/innen an den schulübergreifend angebotenen Workshops.

Die eigenen Kompetenzen weiterentwickeln:

Workshops für Schüler/innen der teilnehmenden Schulen.

Nach der ersten Phase der Projekts, den schulinternen Seminaren, heißt es in der Workshop-Phase für jeden Einzelnen, selbst aktiv zu werden, um die eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Die Schüler/innen der teilnehmenden Schulen können dabei aus einem vielfältigen Angebot auswählen und sich online zu ihrem Wunsch-Workshop anmelden – so lange noch Plätze frei sind. Alle Informationen dazu gibt es im Flyer „Workshop-Angebot 2020 – Stark ins Leben“ den alle teilnehmenden Schulen rechtzeitig erhalten.

Die Anmeldephase für die Workshops 2020 in Rheinland-Pfalz ist noch nicht gestartet.
Infos folgen. 

Die Anmeldephase für die Workshops 2020 im Saarland ist bereits abgeschlossen. 
(3. Februar bis 16. Februar 2020)
weitere Infos (PDF)

 

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Was die Workshops bringen? Antworten, unter anderem von Schülerinnen und Schülern, die bereits teilgenommen haben, findet Ihr hier!

Workshop-Angebote

Hier gibt es die PDF zum Download


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